Freunde-Satzung

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Satzung des Vereins der Freunde des Bergedorfer Kammerchores e.V.

§1 Name und Sitz

Der Verein trĂ€gt den Namen „Freunde des Bergedorfer Kammerchores e.V.“. Er hat seinen Sitz in Hamburg und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§2 Zweck

Zweck des Vereins ist es, die kĂŒnstlerischen AktivitĂ€ten des Bergedorfer Kammerchores im weitesten Sinne zu fördern und ihm bei der Realisierung seiner interpretatorischen Vorstellungen auf adĂ€quatem Niveau durch ideelle und finanzielle UnterstĂŒtzung behilflich zu sein.

HierfĂŒr soll das durch Spenden entstandene liquide Vereinsvermögen eingesetzt werden.

Dadurch soll der Bergedorfer Kammerchor in die Lage versetzt werden, fĂŒr seine Konzerte Mitwirkende von Rang zu engagieren, deren Einsatz normalerweise aus den erwarteten Konzerteinnahmen nicht zu finanzieren wĂ€re.

Dem Bergedorfer Kammerchor soll durch den Verein auch die AuffĂŒhrung anspruchsvoller Literatur in geeignetem Rahmen ermöglicht werden.

Auch die Teilnahme an international renommierten Chorwettbewerben und Chortreffen, die zur Mehrung des Ansehens des Bergedorfer Kammerchores beitragen, soll durch den Verein gefördert werden.

Die Vereinsmitglieder sollten durch ihre besondere freundschaftliche Verbindung mit dem Bergedorfer Kammerchor die Basis fĂŒr sein kĂŒnstlerisches Schaffen erweitern.

Der Verein ist selbstlos tÀtig, er ist nicht auf wirtschaftlichen GeschÀftsbetrieb gerichtet.

§3 GeschÀftsjahr

Das GeschÀftsjahr ist das Kalenderjahr.

§4 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft steht Einzelpersonen und juristischen Personen frei. Die Zahl der Mitglieder ist nicht begrenzt. Über die Aufnahme als Mitglied entscheidet nach schriftlicher Anmeldung der Vorstand durch Beschluß in schriftlicher Form.

Die Mitgliedschaft endet:

  1. durch schriftlich erklÀrten Austritt.
  2. durch Ausschluss aufgrund eines Vorstandsbeschlusses, wenn das Mitglied gegen die Zwecke und Ziele des Vereins gröblich und vorsĂ€tzlich verstĂ¶ĂŸt. Das Mitglied hat das Recht auf eine Anhörung.
  3. durch Streichung aufgrund eines Vorstandsbeschlusses, wenn das Mitglied offensichtlich kein Interesse mehr zeigt und mehr als zwei Jahre nicht mehr gespendet hat.
  4. durch Tod, bei juristischen Personen durch Auflösung

§5 Spenden

FĂŒr Spenden, die das Mitglied leistet, erteilt der Verein eine Spenden­bescheinigung nach dem jeweils geltenden Recht. Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben.

§6 Verwendung der Gelder

Die Mittel des Vereins dĂŒrfen nur fĂŒr die satzungsmĂ€ĂŸigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden.

§7 Mitgliedsrechte

Die Mitgliedschaft berechtigt zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung und AusĂŒbung der der Mitgliederversammlung zukommenden Rechte.

§8 Organe

Die Organe des Vereins sind:

der Vorstand

die Mitgliederversammlung

 

§9 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:

dem ersten Vorsitzenden

dem zweiten Vorsitzenden

dem Schatzmeister

sowie bis zu fĂŒnf Beisitzern.

Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der erste Vorsitzende und der zweite Vorsitzende. Jeder von Ihnen ist alleinvertretungsberechtigt.

Der Vorstand fĂŒhrt die GeschĂ€fte des Vereins. Er gibt sich eine GeschĂ€ftsordnung selbst. Ihm obliegt die Verwaltung und Verwendung der Vereinsmittel. Seine TĂ€tigkeit ist ehrenamtlich. Entstehende Aufwendungen werden erstattet.

Über die Einnahmen und Ausgaben fĂŒhrt der Schatzmeister Buch.

Die Amtszeit des Vorstandes betrÀgt vier Jahre. Wiederwahl ist zulÀssig. Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Nach Ablauf der Amtszeit bleibt der bisherige Vorstand so lange im Amt, bsi die Neuwahl des Vorstandes stattgefunden hat.

§10 RechnungsprĂŒfer

Die Mitgliederversammlung wĂ€hlt alljĂ€hrlich einen RechnungsprĂŒfer. Die Wahl eines zweiten PrĂŒfers ist möglich. Der RechnungsprĂŒfer hat die Jahres­ab­rechnung sowie die Aufstellung der Vermögenslage des Vereins zu prĂŒfen. Er berichtet der Jahresversammlung ĂŒber das Ergebnis seiner PrĂŒfung. Auf seinen Antrag hat die Mit­glieder­ver­sammlung ĂŒber die Entlastung des Schatzmeisters zu be­schließen. Die Wiederwahl des RechnungsprĂŒfers ist möglich.

§11 Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung wird jÀhrlich möglichst in den ersten drei Monaten des Jahres durch den Vorstand einberufen. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher schriftlich, telefonisch oder durch elek­tro­nische Post einzuladen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn mindestens 20% der ordentlichen Mitglieder die Einberufung unter Angabe des Zwecks und der GrĂŒnde verlangen. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen vor dem Tage der außerordentlichen Mitgliederversammlung schriftlich einzuladen.

AntrÀge von Mitgliedern sind spÀtestens acht Tage vor der Versammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

In der Mitgliederversammlung wird:

  1. der GeschĂ€fts- und Kassenbericht des Vorstandes fĂŒr das abgelaufene GeschĂ€ftsjahr und der Bericht des RechnungsprĂŒfers vorgelegt,
  2. auf Antrag des RechnungsprĂŒfers ĂŒber eine Entlastung des Vorstandes beschlossen,
  3. alle vier Jahre die Neuwahl eines Vorstandes fĂŒr die Amtszeit von vier Jahren vorgenommen,
  4. die Wahl des RechnungsprĂŒfers vorgenommen,
  5. die Genehmigung des Haushaltsplanes beschlossen,
  6. ĂŒber SatzungsĂ€nderungen beschlossen,
  7. ĂŒber die sonstigen Tagesordnungspunkte beraten und gegebenenfalls beschlossen.

SĂ€mtliche BeschlĂŒsse auf der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst.

BeschlĂŒsse ĂŒber SatzungsĂ€nderungen bedĂŒrfen der Zustimmung von wenigstens drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.

Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Nicht anwesende Mitglieder können sich durch mit schriftlicher Vollmacht versehene andere Mitglieder vertreten lassen.

Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von dem Versammlungsleiter gegenzuzeichnen ist.

§12 Auflösung

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fĂ€llt das Vereinsvermögen an den Bergedorfer Kammerchor e.V. und bei dessen vorzeitiger Auflösung an den Deutschen Musikrat, der es unmittelbar und ausschließlich fĂŒr gemein­nĂŒtzige Zwecke zu verwenden hat.

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit der Mehrheit von wenigstens vier FĂŒnfteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. In diesem Fall ist die Vertretung nicht anwesender Mitglieder nicht möglich.

Diese außerordentliche Mitgliederversammlung ist nur bei Anwesenheit von mehr als der HĂ€lfte der Mitglieder beschlussfĂ€hig. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, entscheidet eine innerhalb von drei Wochen neu einberufende außerordentliche Mitgliederversammlung unabhĂ€ngig von der Zahl der Erschienenen.

 

Hamburg, den 5. Juni 1982, zuletzt geÀndert am 4. Februar 2008