Der Bergedorfer Kammerchor hat seit seiner Gründung im Jahr 1946 durch
Hellmut Wormsbächer
einen festen Platz im kulturellen Leben Hamburgs und des norddeutschen Raumes.
Wormsbächers Nachfolger wurde 2001 Tobias Brommann,
der 2003 zum Domkantor in Berlin berufen wurde.
Seitdem liegt die künstlerische Verantwortung in den Händen von
Frank Löhr,
Professor für Chor- und Orchesterleitung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
Die rund 50 Sängerinnen und Sängern widmen sich der weltlichen und geistlichen Chorliteratur aller Epochen.
Dabei sorgen die sorgfältig ausgewählten Stücke für ein stimmiges Gesamtkonzept,
das über jedem Konzert einen großen Bogen erkennen lässt.
Auch oratorische Werke wie das Requiem von W.A. Mozart,
die h-moll Messe von J. S. Bach oder Die Schöpfung von J. Haydn gehören zum Repertoire.
Diese Vielseitigkeit und das hohe sängerische Niveau werden durch regelmäßige Proben und jährlich mindestens zwei Probenwochenenden mit stimmbildnerischer Betreuung sowie durch Konzertreisen im In- und Ausland aufrechterhalten.
Die größeren Chorreisen führten das Ensemble zu Auftritten nach Italien, Dänemark, Ungarn, Malta, Österreich, Spanien, Frankreich, England und Irland.
Daneben ist der Chor regelmäßig in den Klosterkirchen Marienmünster und Maria Laach zu Gast.
Zahlreiche Preise bei Wettbewerben
(z. B. Internationales Chorfestival auf Malta: 1. Preis, 1990, Chor-Oskar, Hamburg-Bergedorf: 1. Preis 2006)
zeugen von der hohen künstlerischen Leistung dieses Ensembles.
In Zusammenarbeit mit Frank Löhr befindet sich der Bergedorfer Kammerchor weiterhin
in einer stetigen sängerischen und künstlerischen Entwicklung,
die interessante und hochwertige Chormusik verspricht.
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